01. Das Spiegelgesetz 02. Gründe 03. Helfer&Retter
04. Fehler der Vergangenheit 05. Liebevollen Beziehungen 06. Ehe Regeln
07. downward-spiral 08. Bewertungen 09. Deine Kinder...
10. Eifersucht.. 11. Das Einverstanden sein 12. Das innere Lächeln
13. Der Bodhisattva 14. Dein Erleben ... 15. Bedingungen des Glücks
16. ....der Verdichtung 17. Die drei Siebe 18. Einladung
19. schuldlos sein 20. Selbstachtung 21. Vorherrschaft & Kontrolle
22. Sei selbst das Wunder 23. Zivilisatose 24. Inkarnationsvertrag
25. leere Worte 26. Gesetze der Natur 27. Gefühle nicht vermeiden
28. Erkenntnisse 29. Bestellen 30. Das Leid
31. Die Bedrohung  32. Wollen oder Nicht  33. Der Körper ist
 
 

Selbstachtung

 

Das Wertvollste,

was Du in Deinem Leben besitzen kannst,

kannst Du nur Dir selbst geben.

 

Es ist die Art und Weise,

wie Du von Dir denkst,

was Du von Dir hältst,

also Deine Selbstachtung.

 

Wenn Du deprimiert bist,

dann hältst Du Dich für minderwertig.

Anders ausgedrückt: Es ist so gut wie unmöglich,

daß Du deprimiert bist, wenn Du Dich achtest.

 

Sich selbst zu achten bedeutet,

sich als wichtig und wertvoll anzusehen,

ungeachtet der Fehler und Schwächen, die man hat.

Es bedeutet, sich selbst zu akzeptieren

ungeachtet seines Äußeren, seines Erfolges

oder der Anerkennung durch andere.

 

Sich selbst zu achten bedeutet,

für sich und sein Handeln Verantwortung zu übernehmen

und andere nicht für sein eigenes Wohlergehen verantwortlich zu machen.

Wahre Selbstachtung

ist nicht abhängig von besonderen Fähigkeiten und Talenten.

Man kann in den Augen anderer

ein begabter Schauspieler, Sportler oder Schriftsteller sein

und dennoch eine geringe Selbstachtung haben .

 

Selbstachtung hat nichts mit Narzismus zu tun.

Es geht nicht darum, von sich eingenommen zu sein

und auf andere herabzuschauen,

die Gunst und den Beifall anderer zu erringen.

 

Wenn wir uns wirklich achten,

dann müssen wir den Anderen nichts beweisen,

brauchen uns nicht beliebt  machen,

müssen nicht unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen,

brauchen nicht perfekt zu sein,

sind nicht von der Meinung und der Wertschätzung anderer abhängig,

müssen uns keine Gedanken machen, was andere von uns halten.

 

Wenn ich mich wirklich achte,

dann schätze und respektiere ich mich,

dann darf ich mein "wahres Ich" zeigen,

dann erst liebe ich mich.